Wissenschaftsberatung
Grants Office der St.Galler Hochschulen
Das Grants Office St.Gallen bietet Informations- und Beratungsdienstleistungen im Bereich der Forschungsförderung für alle drei im Kanton St.Gallen ansässigen Hochschulen, das heisst die Universität St.Gallen (HSG), die Pädagogische Hochschule St.Gallen (PHSG) und die Ostschweizer Fachhochschule (OST), an.
Ziel dieser Hochschulkooperation ist die Förderung einer aktiven Teilnahme der Mitglieder der beteiligten Hochschulen an den Forschungsförderprogrammen von regionalen, nationalen und internationalen Förderagenturen, darunter insbesondere der Schweizerische Nationalfonds (SNF), Innosuisse (die Agentur des Bundes für Innovationsförderung), swissuniversities, die Internationale Bodensee-Hochschule, Movetia (das Schweizer Programm zu Erasmus+) und das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation «Horizon Europe».
Das Grants Office St.Gallen unterstützt Forschende bei der Suche nach Förderung, berät zu geeigneten Förderinstrumenten und bietet administrative Unterstützung über den gesamten Projektzyklus, von der Eingabe eines Antrags bis hin zur Administration der zugesprochenen Forschungsmittel. Hauptaufgabe ist die Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmitteln der öffentlichen Hand im Wettbewerb. Mit einem eigenen Newsletter informiert das Grants Office St.Gallen über offene Ausschreibungen der wichtigsten Fördertöpfe sowie über Spezialausschreibungen ausgewählter Programme. 61 PHSG-Forschende haben sich bislang registriert und erhalten den Newsletter zehnmal im Jahr. Über spezifische, die Erziehungswissenschaften und die PHSG betreffende Ausschreibungen wird zusätzlich im PHSG-Extranet sowie via E-Mail an die Forschenden der PHSG informiert.
Das Team des Grants Office St.Gallen ist jeweils am Montag oder am Donnerstag im Hochschulgebäude Hadwig der PHSG präsent und steht den Forschenden für Beratungen zur Verfügung. Als direkte Ansprechperson für die PHSG fungiert Christine Poupa.
Ziel dieser Hochschulkooperation ist die Förderung einer aktiven Teilnahme der Mitglieder der beteiligten Hochschulen an den Forschungsförderprogrammen von regionalen, nationalen und internationalen Förderagenturen, darunter insbesondere der Schweizerische Nationalfonds (SNF), Innosuisse (die Agentur des Bundes für Innovationsförderung), swissuniversities, die Internationale Bodensee-Hochschule, Movetia (das Schweizer Programm zu Erasmus+) und das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation «Horizon Europe».
Das Grants Office St.Gallen unterstützt Forschende bei der Suche nach Förderung, berät zu geeigneten Förderinstrumenten und bietet administrative Unterstützung über den gesamten Projektzyklus, von der Eingabe eines Antrags bis hin zur Administration der zugesprochenen Forschungsmittel. Hauptaufgabe ist die Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmitteln der öffentlichen Hand im Wettbewerb. Mit einem eigenen Newsletter informiert das Grants Office St.Gallen über offene Ausschreibungen der wichtigsten Fördertöpfe sowie über Spezialausschreibungen ausgewählter Programme. 61 PHSG-Forschende haben sich bislang registriert und erhalten den Newsletter zehnmal im Jahr. Über spezifische, die Erziehungswissenschaften und die PHSG betreffende Ausschreibungen wird zusätzlich im PHSG-Extranet sowie via E-Mail an die Forschenden der PHSG informiert.
Das Team des Grants Office St.Gallen ist jeweils am Montag oder am Donnerstag im Hochschulgebäude Hadwig der PHSG präsent und steht den Forschenden für Beratungen zur Verfügung. Als direkte Ansprechperson für die PHSG fungiert Christine Poupa.
Das Euresearch-Regionalbüro Ostschweiz gehört zum Grants Office St.Gallen. Das Angebot des schweizerischen Informationsnetzes «Euresearch» richtet sich auch an Forschende der Privatwirtschaft in den Ostschweizer Kantonen (AI, AR, GR, SG und TG). Das Grants Office St.Gallen wirkt somit nicht nur hochschulübergreifend, sondern es leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des gesamten Forschungsplatzes Ostschweiz.
Die Einwerbung von Drittmitteln wird für alle Forschenden auf sämtlichen akademischen Stufen zunehmend wichtiger. Aus diesem Grund beobachtet das Grants Office St.Gallen kontinuierlich die Entwicklung der nationalen und internationalen Förderlandschaft. Es sammelt Informationen, stellt den Informationsfluss zwischen den Förderorganisationen und den Hochschulen sicher, bündelt Kompetenzen und begleitet den formalen Teil der Antragstellung. Gemeinsam mit den Forschenden wird die passende Konstellation für ein Projekt in den Forschungsantrag eingearbeitet (adäquates Förderinstrument, Zusammenstellung des Konsortiums, Anstellung der Mitarbeitenden, Zeitplan, Budget, Liste der Outputs etc.). Des Weiteren können die Mitglieder der PHSG-Forschungsinstitute jedes Jahr an einem den drei Hochschulen offenstehenden Workshop zum Thema «Schreiben von Forschungsanträgen» (Grant Writing Workshop) teilnehmen. Die Durchführung obliegt Petra Hertkorn-Betz.
Im Doktorand:innenkolloquium am 17. September 2025 wurden den Doktorierenden Möglichkeiten für die Finanzierung von und die Beteiligung an Projekten vorgestellt. Ebenfalls am 17. September 2025 nahmen Mitglieder der PHSG-Forschungsinstitute am Informationsanlass «SNF / Horizon Europe / Innosuisse» teil:
- Schweizerischer Nationalfonds mit Anna-Lena Grauel und Evelyn Hoefer (3 PHSG-Mitglieder)
- Horizon Europe mit Petra Hertkorn-Betz (2 PHSG-Mitglieder)
- Innosuisse mit Leendert de Haan, Innosuisse-Mentor, Ernst-Jan van Hattum, Berater Entreprise Europe Network (EEN), und André Bernard, Innosuisse-Experte (3 PHSG-Mitglieder)